Für andere Gärten
Kloster- und Kirchgärten. Schulgärten. Vereinsgärten. Überall dort, wo Menschen gemeinsam etwas pflegen, steht dasselbe Wissen auf dem Spiel – und dieselbe Frage: Wie geben wir es weiter?
Was das Besondere ist
Das ist keine fertige Kräuter-App, in die euer Name eingesetzt wird. Aus eurer Pflanzenliste entsteht der ganze Inhalt: zu jeder Pflanze, die bei euch wächst, ein eigener Steckbrief mit Bild, ihr Pflegekalender, ihre Erntezeit.
Die Rezepte werden aus euren Pflanzen abgeleitet – nicht aus einem allgemeinen Kochbuch übernommen. Was ihr ernten könnt, bestimmt, was drinsteht. Und was zur Heilkunde zu lesen ist, bezieht sich auf genau die Pflanzen, die bei euch im Beet stehen – mit ehrlichen Warnungen zu Giftigkeit und Hautverträglichkeit, wo sie hingehören.
Wächst bei euch kein Beinwell, kommt Beinwell auch nirgends vor. Steht bei euch eine alte Sorte, die sonst kaum jemand führt, bekommt sie ihren eigenen Platz.
Was ihr bekommt
Vom offenen Wissensteil für Besucher bis zur geschützten Planung fürs Orga-Team – wer was sieht, entscheidet ihr.
Jede eurer Pflanzen mit Bild, Steckbrief, Pflegekalender und ehrlichen Warnungen. Euer Lageplan zum Antippen, Rezepte, Heilwissen, Monatskalender. Ohne Anmeldung, ohne Konto – auch für Besucher am Gartentor.
Hinter einer gemeinsamen PIN: Pflegeplan mit Wochendiensten, Termine mit Zusagen und Kalender-Export, Pinnwand für offene Aufgaben, Diensttausch mit zwei Tippern.
Eine eigene Ebene mit zweiter PIN: Jahresplanung, die den Dienstplan für die Saison selbst erzeugt, Mitgliederliste, Sonderaufgaben je Woche und ein Merkzettel, den nur die Orga sieht.
Warum es im Garten funktioniert
Die Ampel steht ganz oben im Steckbrief – vor allem anderen. Bei Giftpflanzen führt ein Knopf direkt zum Giftnotruf.
Was ihr mitbringt
Alles Weitere entsteht im Gespräch: Bilder, Texte, Rezepte, Warnhinweise, die Struktur eures Teams.
Ihr erzählt von eurem Garten, ich zeige, was daraus werden kann. Danach wisst ihr, was es kostet und wie lange es dauert – vor jeder Zusage.
Aus Lageplan und Pflanzenliste entsteht eure App. Ihr schaut zwischendurch drauf und sagt, was fehlt oder nicht stimmt.
Ihr bekommt einen Link und gebt ihn weiter. Die App wird weitergepflegt – neue Pflanzen, neue Saison, neue Ideen.
Ehrlich gesagt
Lieber jetzt als hinterher – das erspart uns beiden Enttäuschungen.
In jeder App steckt echte Arbeit, und sie wird dauerhaft gepflegt. Was es kostet, hängt davon ab, wie groß euer Garten ist und wie viel schon zusammengetragen wurde. Das besprechen wir persönlich, bevor irgendetwas entsteht – ihr bekommt eine Zahl, keine Überraschung.
Keine Benachrichtigungen. Neue Termine oder Aufgaben sieht man beim nächsten Öffnen, nicht als Meldung auf dem Sperrbildschirm. Dafür gibt es Knöpfe, die den Text fertig in eure WhatsApp-Gruppe legen.
Keine persönlichen Konten. Es gibt zwei geteilte PINs – eine fürs Team, eine für die Orga. Wer die Team-PIN hat, kann alles im Team-Bereich ändern. Das hält es einfach, taugt aber nicht für Gärten, die feine Rechte brauchen.
Die Inhalte pflege ich, nicht ihr. Steckbriefe, Rezepte und Warnhinweise liegen in Dateien, nicht in einem Redaktionssystem. Änderungen laufen über mich. Was ihr selbst ändert: Mitglieder, Dienstplan, Termine, Pinnwand, Sonderaufgaben.
Wenn einer dieser Punkte für euch ein Ausschlusskriterium ist, sagt es beim ersten Gespräch – dann sparen wir uns beide den Weg.
Garten anmelden
Ein paar Zeilen genügen. Wir melden uns persönlich zurück – keine automatische Antwort, kein Newsletter.
Wenn ihr schon einen Lageplan habt: Schickt ihn gern gleich mit an info@clarityandflow.de – dann können wir uns sofort ein Bild machen.