kräutergarten.app

Für andere Gärten

Euer Garten. Eure App.

Kloster- und Kirchgärten. Schulgärten. Vereinsgärten. Überall dort, wo Menschen gemeinsam etwas pflegen, steht dasselbe Wissen auf dem Spiel – und dieselbe Frage: Wie geben wir es weiter?

Die Pflanzenübersicht der App mit Bildkacheln

Was das Besondere ist

Alles kommt aus eurem Garten

Das ist keine fertige Kräuter-App, in die euer Name eingesetzt wird. Aus eurer Pflanzenliste entsteht der ganze Inhalt: zu jeder Pflanze, die bei euch wächst, ein eigener Steckbrief mit Bild, ihr Pflegekalender, ihre Erntezeit.

Und das gilt bis in die Rezepte hinein

Die Rezepte werden aus euren Pflanzen abgeleitet – nicht aus einem allgemeinen Kochbuch übernommen. Was ihr ernten könnt, bestimmt, was drinsteht. Und was zur Heilkunde zu lesen ist, bezieht sich auf genau die Pflanzen, die bei euch im Beet stehen – mit ehrlichen Warnungen zu Giftigkeit und Hautverträglichkeit, wo sie hingehören.

Wächst bei euch kein Beinwell, kommt Beinwell auch nirgends vor. Steht bei euch eine alte Sorte, die sonst kaum jemand führt, bekommt sie ihren eigenen Platz.

Was ihr bekommt

Drei Ebenen, eine App

Vom offenen Wissensteil für Besucher bis zur geschützten Planung fürs Orga-Team – wer was sieht, entscheidet ihr.

Offen für alle

Jede eurer Pflanzen mit Bild, Steckbrief, Pflegekalender und ehrlichen Warnungen. Euer Lageplan zum Antippen, Rezepte, Heilwissen, Monatskalender. Ohne Anmeldung, ohne Konto – auch für Besucher am Gartentor.

Für das Team

Hinter einer gemeinsamen PIN: Pflegeplan mit Wochendiensten, Termine mit Zusagen und Kalender-Export, Pinnwand für offene Aufgaben, Diensttausch mit zwei Tippern.

Für die Orga

Eine eigene Ebene mit zweiter PIN: Jahresplanung, die den Dienstplan für die Saison selbst erzeugt, Mitgliederliste, Sonderaufgaben je Woche und ein Merkzettel, den nur die Orga sieht.

Warum es im Garten funktioniert

Gebaut für den Alltag im Beet

  • Läuft ohne Empfang. Beim ersten Öffnen legt die App alles aufs Gerät – auch die Pflanzenbilder. Hinter der Kirchmauer bei einem Balken wartet niemand.
  • Kein App-Store, kein Konto. Ein Link genügt. Wer will, legt sie sich auf den Startbildschirm, dann sieht sie aus wie jede andere App.
  • Keine Werbung, kein Tracking. Keine fremden Skripte, keine Zählpixel, keine Schriften von außen. Die App spricht mit genau einem Server: dem eigenen.
  • Eingaben gehen nicht verloren. Ohne Netz wandert die Änderung in eine Warteschlange und wird beim nächsten Kontakt nachgesendet.
  • Aktualisiert sich selbst. Wenn etwas dazukommt, ist es beim nächsten Öffnen da – niemand muss etwas neu installieren.
  • Die Ampel für Giftpflanzen. Anfassen · Ernten · Essen, auf einen Blick. Wo keine belastbare Einstufung vorliegt, zeigt die App bewusst keine Ampel, statt zu raten.
Ein Pflanzensteckbrief mit der Ampel für Anfassen, Ernten und Essen

Die Ampel steht ganz oben im Steckbrief – vor allem anderen. Bei Giftpflanzen führt ein Knopf direkt zum Giftnotruf.

Was ihr mitbringt

Zwei Dinge genügen für den Anfang

  1. Einen Lageplan eures Gartens. Gezeichnet, gedruckt oder auch nur als Skizze auf Papier – Hauptsache, man erkennt, wo was steht. Der Lageplan ist die Leitplanke: An ihm hängt später alles.
  2. Eine Liste eurer Pflanzen. Welche Art an welchem Platz. Wenn ihr sie noch nicht habt: Das Zusammentragen ist ohnehin der wertvollste Teil – wir zeigen euch, wie wir es gemacht haben.

Alles Weitere entsteht im Gespräch: Bilder, Texte, Rezepte, Warnhinweise, die Struktur eures Teams.

Wie es abläuft

Schritt 1

Wir reden

Ihr erzählt von eurem Garten, ich zeige, was daraus werden kann. Danach wisst ihr, was es kostet und wie lange es dauert – vor jeder Zusage.

Schritt 2

Wir bauen

Aus Lageplan und Pflanzenliste entsteht eure App. Ihr schaut zwischendurch drauf und sagt, was fehlt oder nicht stimmt.

Schritt 3

Ihr nutzt sie

Ihr bekommt einen Link und gebt ihn weiter. Die App wird weitergepflegt – neue Pflanzen, neue Saison, neue Ideen.

Ehrlich gesagt

Was ihr vorher wissen solltet

Lieber jetzt als hinterher – das erspart uns beiden Enttäuschungen.

Es kostet Geld

In jeder App steckt echte Arbeit, und sie wird dauerhaft gepflegt. Was es kostet, hängt davon ab, wie groß euer Garten ist und wie viel schon zusammengetragen wurde. Das besprechen wir persönlich, bevor irgendetwas entsteht – ihr bekommt eine Zahl, keine Überraschung.

Und das kann sie bewusst nicht

Keine Benachrichtigungen. Neue Termine oder Aufgaben sieht man beim nächsten Öffnen, nicht als Meldung auf dem Sperrbildschirm. Dafür gibt es Knöpfe, die den Text fertig in eure WhatsApp-Gruppe legen.

Keine persönlichen Konten. Es gibt zwei geteilte PINs – eine fürs Team, eine für die Orga. Wer die Team-PIN hat, kann alles im Team-Bereich ändern. Das hält es einfach, taugt aber nicht für Gärten, die feine Rechte brauchen.

Die Inhalte pflege ich, nicht ihr. Steckbriefe, Rezepte und Warnhinweise liegen in Dateien, nicht in einem Redaktionssystem. Änderungen laufen über mich. Was ihr selbst ändert: Mitglieder, Dienstplan, Termine, Pinnwand, Sonderaufgaben.

Wenn einer dieser Punkte für euch ein Ausschlusskriterium ist, sagt es beim ersten Gespräch – dann sparen wir uns beide den Weg.

Garten anmelden

Erzählt uns von eurem Garten

Ein paar Zeilen genügen. Wir melden uns persönlich zurück – keine automatische Antwort, kein Newsletter.

Wenn ihr schon einen Lageplan habt: Schickt ihn gern gleich mit an info@clarityandflow.de – dann können wir uns sofort ein Bild machen.

Mit dem Absenden erlaubst du uns, dich zu deiner Anfrage zu kontaktieren. Die Angaben werden nur dafür verwendet und nicht weitergegeben. Näheres in der Datenschutzerklärung.